Der französische Hersteller wartete mit einer Sensation auf, es wurde kein Geringerer als Sebastian Loeb verpflichtet. Der große Altmeister des Rallye-Sports gibt sich für drei Rennen die Ehre. Eine gesamte Saison möchte er nicht bestreiten, doch drei Rennen dürfen es für ihn sein. Nach eigenen Angaben will er einfach nur seinen Spaß haben, dies ist ihm durchaus zu glauben. Er hat schließlich genug erreicht und dass ihm der Rallyesport eine große Freude bereitet, ist weitgehend bekannt.

Sebastian Loeb wählt die Abwechslung

Es sollen Gastspiele in Mexiko, auf Korsika und in Spanien werden. Nach Angaben von Citroen hat sich Sebastian Loeb die Kurse selber ausgesucht, es sei eine schöne Mischung aus allem, was den Rallye-Sport auszeichnet. Die Strecke in Mexiko ist eine reine Schotterpiste, während auf Korsika nur auf asphaltierten Straßen gefahren wird, und den Abschluss bildet die Rallye in Spanien, bei der die Streckenverhältnisse stark variieren.

Citroen verschafft sich zusätzliche Aufmerksamkeit

Auch im Rallye-Sport gehört ein bisschen Show zum Programm. Dem Hersteller Citroen ist damit jedenfalls ein kleiner Coup gelungen und dies ist heutzutage ein wichtiger Faktor geworden. Die restlichen zehn Rennen wird wieder, wie gewohnt, der Ire Craig Breen am Steuer des Citroens sitzen.

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